SVF : SF Hostenbach 1:2 (1:0)

 

Aber sowas von verdient.. 

 

Völlig verdient haben die Sportfreunde drei Punkte entführt. Mit Beginn der Partie merkte jeder der zahlreichen Zuschauer wer hier und heute „Lokalderby“ wollte. In der 21. Minute notierte ich die letzte Torchance (außer dem Treffer in der 34. Min) für den SVF, jedoch die Liste für die Sportfreunde wurde von Mal zu Mal länger. In der 68. Min. versenkte P.Tabellion einen Freistoß humorlos in das untere – linke Tor eck und quasi mit dem Schlusspfiff den verdienten Siegtreffer! Unsere Mannschaft präsentierte sich völlig blutleer mit wenig spielerischer Eleganz! Jemand sagte nach dem Spiel zu mir:“ heute hat uns der Gegner gefordert, aber mal richtig!“ Dabei brauchte seine Nase nicht vom Schlaganfall bluten, oder Pinocchio-artig anschwillen, und schon überhaupt nicht brauchte er in schallendes Gelächter ausbrechen! Ich setzte noch einen drauf: „ überfordert!“

 

 

TORSCHÜTZE: T.Geibig

SG Honzrath-Haustadt : SVF 2:1 (1:0)

 

Der Fussballgott hatte andere Termine..

 

Tach. Mein Name ist Herri.N. das »P« steht für »Pass bloß auf, sonst setzt es was! « Nachdem beide Mannschafte den Rasen betreten haben, ich mit Vorahnung ein bekanntes Gesicht entdecke und bei weiterem Umschauen und mit noch größerem Unbehagen eins nicht erspähen kann verspüre ich so viel Gänsehaut als ich vorhin an einer roten Ampel darauf wartete, daß sie auf grün springt. Also gar keine. Was mir immerhin Zeit bringt, noch schnell eine Lebensweisheit in die Welt zu pflastern: Ist nicht immer alles Zirkus? Wir beginnen nicht wirklich schlecht. Feiner Spielaufbau hübsch von links nach rechts und zurück. Aber es ist wie bei jeder nicht so dollen Silvester-Party: Es fehlt der Punsch! Was Marcus in dieser Partie durch die „Liebevolle Bewachung“ widerfährt, kommt einer totalen Sonnenfinsternis übrigens erstaunlich nahe. Dann aus dem Nichts wird ein harmloser Schuss abgefälscht und dadurch unhaltbar (1:0 - 23.Min.). Unsere Antwort ist wie die eines verzweifelten Nerd, der nur einen Taschenrechner zu Hand hat und auf Biegen und Brechen versucht, damit eine SMS zu schreiben! Gott sei Dank –Halbzeit. Apropos „Gott“ urplötzlich hat der sich vom Acker gemacht, im Speziellen der „Fussballgott“. Die SG HH entwickelt eine ganz spezielle Taktik: Hinten - 9 (inkl. Torhüter) - kein Mittelfeld, vorne immer zwei und was nicht bei Zeiten auf den Bäumen ist wird gefällt! Dann helfen wir auch noch nach, durch ein Missverständnis ermöglichen wir das 2:0 (60.). Jetzt neue Taktik SGHH: alle zurück, alle Hacken auf alles. Viel Gegrätsche, viel Leidenschaft. Wenig Fußball. Eine Partie, wie gemalt für die Steies-Elf also. Der beste Klitschko-Kampf, den Klitschko nie geboxt hat. Scheid trifft Jeremy mit Vorsatz, nach einem Foul, mit dem Ball im Gesicht. Aber Entwarnung. Dem Ball geht es gut. Sehr geehrte Damen und Herren, entschuldigt bitte meine Sprache aber: A-L-T-E-R! J.Stauffer nimmt den anschließenden Freistoß, der gefühlt aus Oppen ausgeführt werden muss, und lasert das Ding mit einem, anders kann man das nicht sagen, HUF, in Richtung S.Haupert, der da fliegen kann, wie er will, da käme er niemals ran. Doch das Jeremy-Geschoss streift nur das Lattenkreuz. Womit klar ist, was man für den Moment auf keinen Fall sein wollen würde: Dieses Lattenkreuz. Was ein Bumms. Nächste Chance für den SVF. Der eingewechselte Schmidt steht nach Flanke in der Luft wie ein Hubschrauber im Demonstrationsflug. Köpft dann aber zu zentral und entlockt Haupert so lediglich ein geschnalztes hinfletschen und zeitschinden! Der SR (das bekannte Gesicht) kündigt 4 Min. Nachspielzeit an: im Kurzverlauf- 3 Minuten Behandlungszeit für „nix“ ein Tor für den SVF(Baal) Abpfiff!

AUFSTELLUNG:

Holger Hübner; Torsten Hümbert, Franck Walter, (70.Felix Schmidt), Paul Baal, Max Spies, Thomas Geibig, Tommy Meyer,(78. Maxime Luhmann), Tim Gorges, , Lucas Klein,  Jeremy Stauffer, Marcus Gläs

TORSCHÜTZE:

P.Baal

Zuschauer. 250

SCHIEDSRICHTER:

 

Izzet Türkel (Fraulautern)

SVF : SV Wallerfangen 7:0 (2:0)

 

 

»Da isch auch Qualidäd«

Im Laufe der Woche habe ich mal zwei Tel. Nummern von Prominenten erhalten und auch sogleich ausprobiert:

 

Auf die Frage:“Was halten Sie vom Saisonstart des SVF?“ - siehe Überschrift - weiter im Kurzinterview kam dann ein mir bekannter Merksatz:“ Waider gehdsch!“ Wichtig ist jedoch ist Euer „Perspektivkader!“ – Nachtrag und kleine Korrektur. Mein Prommi sagte natürlich:“Perschpektivkadr!“ Übrigens: Jedes Mal wenn er einen solches Wort ausspricht, stirbt in einer deutschen Apotheke ein Rachengold! “Erfolg macht süchtig, ich kann ein Lied davon singen, isch das gröschde für ein Team!“

Bestärkt durch den unerwarteten Erfolg rief ich auch die zweite Nummer an: und fragte ob der SVF als Neuling nach dem ganz guten Start wohl seine Ziele erreichen könnte (ein gesicherter Mittelfeldplatz) kam es spontan aus dem Hörer:“ Ihr schafft das!“

Jetzt zum Spiel vom Sonntag: Eigentlich hätte der Berichterstatter in der ersten Halbzeit so viel zu tun wie ein Beamter am Sonntag wären da nicht die 5 Minuten des Marcus Gläs zum zwischenzeitlichen 2:0. Der Herausragende Torhüter der „Hansenberger“ hat so viele Abwehrchancen wie ein Pazifist gegen Kim Jong Un auf Koks. Kurzum: Astreiner Einsatz!

Nach 45 Minuten hat der Schiri genug gesehen und nimmt sich etwas Zeit zum Luft holen!

Fazit der ersten Hälfte: für solche Spiele wurde, glaube ich mal der Begriff: „Arbeitssieg“ erfunden.

48. Minute – wenn Marcus den Ball am Fuß hat, dann öffnen sich die Wolken und von oben brüllen Fritz Walter, Eusebio und Garrincha vor Freude nach mehr. Nun hält sich der SVF etwas zurück und Wallerfangen darf auch mal aufs Tor schießen, nur ohne Fortune. Jetzt über jede Aktion ab der 75. Minute en Detail zu berichten würde vielleicht den Rahmen sprengen, nur lassen Sie mich noch etwas zum 7:0 (85.) verlieren. Tor! Und was für eins. Tommy Meyer lässt einen wachsen und schraubt den Ball um den  Schlussmann so formschön in den untersten Knick, das dieser verfluchte Sport mal wieder zeigt, was ihn so groß macht: solch ein Tor entschädigt für vieles und verschenkt gratis Endorphine.

Kommt, Jungs, lasst euch mal vom neuen Kapitän einen Kasten in die Kabine stellen und singt unter der Dusche. Auf manchen Tribünen schimpfen die Fans auf den DFB. Noch haben wir in Friedrichweiler das wunschlos glücklich sein noch nicht erfunden. In diesem Sinne: angenehme Woche und Danke fürs dabei sein!

AUFSTELLUNG:

Holger Hübner; Torsten Hümbert, (74.Franck Walter), Paul Baal, Thomas Geibig, Sebastian Herber, Tommy Meyer, Tim Gorges, Maxime Luhmann, Lucas Klein,(74. Franck Walter), Felix Schmidt,( 62.Jeremy Stauffer) Marcus Gläs

TORSCHÜTZEN:

M. Gläs 4X, T.Geibig 2x, T.Meyer

Zuschauer. 250

SCHIEDSRICHTER:

 

Daniel Mosbach – Saarfels

SV Bardenbach : SVF 3:9 (0:5)

 

Enthusiasmus ist das schönste Wort der Welt…

 Der Sonntag - perfekt, um meinen Freunden mit einer dicken Packung Sozialneid die nächste Woche zu vermiesen. Vor dem Spiel sagte der Trainer:“ ich bin mal gespannt wer von den beiden Mannschaften als erster die Nerven verliert. Ich erwarte zwei Teams, die die Abwehr als vorderste Priorität auf der Agenda stehen haben!“ Jetzt kenne ich unseren Jan schon ein paar Jahre (9). Manchmal ist der Trainer wie der nervige Mitschüler, der allen erzählt nicht vorbereitet zu sein und dann eine 1 schreibt !! Die Voraussetzung für unsere Mannschaft war nicht die allerbeste: beim Aufwärmen zerrte sich J. Kaufmann und schon musste im Abwehrbereich korrigiert werden, 2 Spieler hatten noch Urlaub ein Spieler laboriert noch an einer Verletzung aus der Pokalrunde und M. Hüncher ist noch in der Aufbauphase. Nicht zu vergessen ein ungeliebter Kunstrasen in Bardenbach.

 

16.oo Uhr pünktlich Anstoß und wir 100 % Ballbesitz!  Nach ein paar Minuten erster Eckball für die „Roten“ und mittlere Verwirrung in unserem Abwehrblock. Dann geht alles viel zu schnell für die „Bacher“ 6. Min., 15. Min.,17. Min., und 22. Min. Eine Überraschung, ähnlich groß wie eine auf den Füßen landende Katze. Oder eine Motztirade von Uli Hoeneß. Wenn Sie jetzt ein vernehmbares Pochen bemerken – es ist mein Puls! Hier in Bardenbach ist es heute total Drückend. Ob ich damit das Wetter meine oder die Knuddel - offensive? 39. Minute Tim Gorges holt die Schnur und bindet den Sack zu!

45. Minute die größte Tat des SR. – er pfeift zur Pause!

Fazit: Unsere Führung wie eine Brigade bei ihrem morgendlichen Marsch- Geht in Ordnung, auch in der Höhe!

Bardenbach hat sich jetzt die Resultatsverbesserung vorgenommen und tatsächlich spielen wir dieses Spiel mit! Nur noch 5:1. Aber nur ganze 4 Minuten und der alte Abstand ist wieder hergestellt. Jetzt wird es zum Teil „Vogelwild“ So viel Verwirrte im Innenraum eines Stadions gibt`s sonst nur bei der Xavier Naidoo Tour zu sehen!

69.TOOOOOOOOOOOOOR Lucas Klein macht die Kugel mit einer flüssigen Bewegung rein, daß wahrscheinlich bald Menschen anfangen, auf diesem Schuss zu surfen. Was für eine Bombe!

Bardenbach hat zwischendurch (56.) mal wieder aufgemuckt.

74. Dieser Geibig ist heute aber wie der Typ, der immer vor im Konzert steht: überragend! Jetzt geht es hin und her…

Ich SVF shippe jetzt - alle 11 Minuten verliebt sich ein Fußballfan in diese Tore...

Heute ein besonderer Tag in einer besonderen Woche: ich erinnere an den Wechsel des Dortmunder Dembele nach Spanien! Ich glaube da hat sich Barcelona ganz schön rein legen lassen- die medizinische Untersuchung steht noch aus – Ich tippe ADHS!

AUFSTELLUNG:

Holger Hübner; Franck Walter, Paul Baal, Thomas Geibig, Jeremy Stauffer (78.Philipp Jacobs) , Sebastian Herber, Tommy Meyer, Tim Gorges,(60. Pascal Ignor) Lucas Klein, Felix Schmidt, ,(62. Maxime Luhmann) Marcus Gläs

TORSCHÜTZEN:

M. Gläs 3X, T. Gorges, J. Stauffer, T.Geibig 3x, L.Klein

Zuschauer. 200

SCHIEDSRICHTER:

Izzet Türkel – Dillingen

DIE NÄCHSTEN SPIELE:

Am kommenden Sonntag

12.15 Uhr SVF III : SSV Überherrn III

14.oo Uhr SVF II  : SSV Überherrn II

16. oo Uhr SVF I  : SV Wallerfangen I

Und am Mittwoch 06.09.17 geht`s, im Lottopokal wieder nach Bardenbach:

Anstoß 19.oo Uhr

SV Friedrichweiler : SV Hülzweiler 4:0 (2:0)

 

Es ist Wahlkampf - Sie können wählen…

 

Auf dem Weg zum Sportplatz in Friedrichweiler las ich auf einem der unzähligen Plakate zur Bundestagswahl 2017 den Slogan:“ glaubwürdig und zuverlässig – klare Aussagen- wählen Sie…….!“ Jetzt mein Outing - auf der Rückfahrt habe ich über das Parteilogo SVF geklebt Ha---

Die Voraussetzungen waren nicht die allerbesten: Hülzweiler wollte den perfekten Fehlstart mit aller Macht verhindern und unsere Mannschaft musste einige prominente Ausfälle kompensieren! Beim Frühschoppen fachsimpelten die Fans noch: wie soll denn der Trainer die Abwehr aufstellen, wie das Mittelfeld und wer bleibt dann noch für den Angriff? Alle Varianten hatten nichts mit der Realität gemeinsam, alle wurden überrascht! Nicht nur die Insider sondern auch der Gegner. Stürmer fanden sich im Abwehrverbund oder Mittelfeld.

Wir müssen langsam reisen damit die Seele hinterher kommt, da kann ich sagen: meine Seele war in der 16. Minute schon in der 91. Jeremy zirkelte einen Freistoß unhaltbar um die Mauer 1:0 und als ihm in der 35. Minute ein Traumtor aus 30 Metern gelang waren schon viele Fragen gelöst!

Was passiert eigentlich wenn man anstatt der Tablette den Beipackzettel schluckt? Vor dem Spiel sagte mir ein Hülzweiler Spieler er hätte eine Schmerztablette wegen einer Verletzung genommen- Bei Risiken und Nebenwirkungen bitte den Arzt oder Trainer J.P. Hauser fragen!

In der gesamten Spielzeit kam nie das Gefühl auf, daß den „Bollen“ heute und hier ein Punktgewinn gelingen könnte! Nicht daß sie nicht wollten- nein wir ließen sie nicht! Ich würde Protest einlegen gegen die Wertung dieses Spiels, wäre ich Hülzweiler. Wegen Unmöglichkeit der Dinge.

AUFSTELLUNG:

Holger Hübner; Franck Walter, Max Spies, Thomas Geibig, Jeremy Stauffer (75. Sebastian Herber), Tommy Meyer, Tim Gorges, Yannick Hoffmann, Lucas Klein, Felix Schmidt, Marcus Gläs,(68. Maxime Luhmann)

TORSCHÜTZEN:

M. Gläs, T. Gorges, J. Stauffer 2x

Zuschauer. 300

SCHIEDSRICHTER:

 

Harry Couck – Sitzerath

SV Losheim : SVF 1:4 (0:3)

 

Werbung in eigener Sache…

 

Die Werbung lebt von Superlativen, zuweilen von Übertreibungen oder von coolen Sprüchen: Wem solch eine Leistung widerfährt - das sind dann schon 3 Punkte wert…..

Nun ist es  auch bekannt:“ Mal ist man Hund mal ist man Baum!“ An diesem herrlichen Sonntagnachmittag waren wir der Hund und haben dem „See-Team“ ordentlich in die Fluten gep… Das Endergebnis ist das Resultat einer hervorragenden Überlegung, einer bestens vorbereiteten Taktik! Wir ließen den Gegner sich erst mal 15 Minuten austoben, um dann mit beeindruckendem Kontern ein Halbzeitergebnis (0:3) zu zaubern, an das vor dem Spiel nicht mal die kühnsten Optimisten gedacht hätten. Das schönste: noch nicht mal unverdient!

Das Spiel mal live:

Bis zur 17. Minute: Losheim versucht viel, der SVF wartet so gespannt auf die Kontermöglichkeiten, wie ein Kiffer auf die Pizzalieferung. Noch hat's nicht geklingelt.

18. Minute: Jetzt hat`s geläutet - T. Meyer läuft zentral aufs geg. Tor und, mit einem Lupfer, überwindet er T. Strassel (mit Petr Cech Gedächtnis Helm)!

Beide Mannschaften wie Holzarbeiter nach dem Mittagessen: jetzt wird ordentlich gehackt!

Darauf einen Flachwitz:

Was machen zwei wütende Schafe? Sie kriegen sich in die Wolle!

32. -33.Minute: 2x Ballverlust vom SVL im Mittelfeld, sie vertändeln auf der linken Seite. Ergebnis zwei Konter-zwei Flanken T.Gorges und a) volley von F.Schmidt, der mit seinem Spann übrigens in seiner Freizeit Autowracks zerschrottet und Bauschutt zerkleinert! und b) Totte Hümbert ist dankbarer Abnehmer und zeigt keinen Humor bei seinem Abschluss!

45. völlig überraschend Halbzeit!

Der Rasen ist sehr weich und die Linien? Sehen so aus als wenn zwei betrunkene Greenkeeper ein lausiges Spielchen beim Rasenmähen gedaddelt hätten.

Losheim will sich noch nicht begraben und wechselt zwei Mal aus. Ein Spiegelbild der Anfangsphase: wieder toben sie los aber wir können warten:

Bis zur 60. Minute: Das Spiel erscheint jetzt eher, wie eine Hüpfburg mit Loch im Kellerverlies. – Es fühlt sich schlaff an!

60. Minute: Wieder ein Konter, dieses Mal über links, Torhüter und Abwehr hindern S.Herber regelwidrig im 16`er – Elfmeter! Jeremy 0:4. Jetzt glauben sogar Pessimisten an einen Auswärtssieg.

62. Minute: Jedoch nur ganze 2 Minuten lang. P.Baal verursacht einen Strafstoß, den N.Lala unhaltbar versenkt.65.- 90. Minute: Losheim wittert noch eine kleine Chance- versucht noch einmal alles, aber nach gelb-rot und dem ein oder anderen vergeblichen Versuch sehen sie ein: „heut `wird das nix!“ Auf der anderen Seite M.Gläs nimmt der Hochwald Abwehr das Seepferdchen ab, so sehr bringt er sie ins Schwimmen, nur zum eigenen Freischwimmer(Torerfolg) reicht`s nicht mehr- wäre auch zu hoch!!!

Jetzt weckt mich mein Heribert Faßbender-Wecker: „ Beim nächsten Ton ist gutenabendallerseits!“

Eine schöne Rückfahrt im Bus – mit Gesang und der Erkenntnis: Ach Landesliga, manchmal wirkst du so unwiderstehlich wie kaltes Freibier an einem heißen Sommertag.

AUFSTELLUNG:

Holger Hübner; Paul Baal, Franck Walter, Torsten Hümbert, Max Spies, Jeremy Stauffer,(68. Maxime Luhmann), Tommy Meyer, Tim Gorges, Yannick Hoffmann(45.Sebastian Herber), Lucas Klein, Felix Schmidt, (58. Marcus Gläs)

TORSCHÜTZEN:

T.Meyer, F. Schmidt, T. Hüncher, J. Stauffer

Zuschauer. 300

 

Schiedsrichter: Robert Zenner (Gisingen)

SV Friedrichweiler : FC Wadrill 3:0 (0:0)

Das selbe Wasser – nur die Luft ist rauer…

16.oo Uhr Anpfiff. Bis hierhin ist SR Bethge nichts vorzuwerfen und das soll auch so bleiben. Überaschend verhalten begannen die Männer aus dem „Schwarzwälder Hochwald“ und unsere Mannschaft erspielte sich ein optisches Übergewicht, jedoch ohne klare Möglichkeiten. Verteiltes Spiel bis zur Halbzeit mit jeweils zwei Halbchancen auf jeder Seite. Eine flotte Begegnung mit einigen Ungenauigkeiten auf beiden Seiten. Mehr Freistöße hier als auf einer Swinger-Club-Gang-Bang-Party. Nur leider deutlich weniger Abschlüsse. Puh es ist sehr warm und die Halbzeitpause ist dringend von Nöten!

Kam für Experten nicht überraschend: der Wiederanpfiff. Gleich mit einem Luxusauftritt von unserem besten Mann, an diesem Tag – Tommy Meyer: Der knolzt die Pille derartig trocken gegen den Wadriller Innenpfosten, bei einem Erfolg kann ich mir vorstellen, daß alle SV`ler Bierfreunde sofort bei den Anonymen Alkoholikern eingetreten werden „trocken ist das Stichwort“. Wenn ich das noch erleben könnte! Was ein Weckruf werden sollte hat aber leider nicht so richtig funktioniert. Die „Roten“ spielten jetzt mutiger und druckvoller und wir leider 25 Minuten  doch etwas beschränkt. Wie ein Scrabble-Weltmeister, der zu einer Runde Monopoly auf Leben und Tod angetreten ist. Und im Fünf-Sekunden-Takt ruft: Schach! 75. Min. Tor! SVF: 1. Wadrill: Nuuuul. Wer? Tommy!!! Toooooooor für unseren SVF! Und ich, Mitglied der Generation WhatsApp, würde am liebsten zehn dieser glupschäugigen Ich-glaubs-nicht-Smileys verwenden, um meine Emotionen zu verbalisieren. Jeremy Stauffer passt den Ball maß genau zu Tommy Meyer, der einschiebt wie mein Vater früher seine Autokassetten. Jetzt packen wir den alten Windeltrick aus und lassen es laufen! Der FC sucht aber noch die richtige Antwort. Doch am Telefonjoker sitzen nur die Ochsenknecht-Brüder, die seit den Wilden-Kerlen kein Fußball mehr gespielt haben. Offensiv jetzt mit mehr Vorwärtsdrang, aber nicht richtig gefährlich- die OHHHS und AHHHS halten sich in Grenzen! Zwei Konter die sich sehen lassen entscheiden die Begegnung 88. 90. Seppel Herber. Ab der 91. Minute schaue ich auf das Spiel, dass der Schlusspfiff schon mal die Taschentücher hervorholt! Fazit aus dieser ersten Begegnung auf Landesliganiveau: Mit Wasser wird auch hier gekocht – nur der Gegenwind ist um einiges stärker!

AUFSTELLUNG:

Holger Hübner; Paul Baal, Franck Walter, Torsten Hümbert, Thomas Geibig, Jeremy Stauffer,(80. Yannick Hoffmann), Jerome Kaufmann, (82. Marcus Gläs), Tommy Meyer , Tim Gorges,(73. Sebastian Herber), Lucas Klein, Felix Schmidt

TORSCHÜTZEN:

T.Meyer, S.Herber 2x

ZUSCHAUER:

 400

 

SCHIEDSRICHTER:

Dariusz Bethge (Ittersdorf)